Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Kirchboitzen   

Alte Originaldokumente als Zeugnisse längst vergangener Zeit  beweisen, dass es schon vor vielen Jahren immer in irgendeiner Weise Menschen gab, die sich um das „Feuerlöschen“ Gedanken machten. So lesen wir - datiert in Lüneburg, den 28sten März 1826 -  folgende Bekanntmachung:

Instruktion für die Obrigkeiten, wegen der Feuerlöschungsanstalten auf dem Lande:
da bei der Löschung der in den Flecken und auf dem platten Lande stattfindenden Feuersbrünste oft nicht die zu einer schleunigen Dämpfung des Brandes erforderliche Ordnung beobachtet, auch bei solchen Feuersbrünsten für die Sicherung der zu rettenden Sachen nicht gehörig gesorgt wird; so hat das königliche Kabinettsministerium für nötig erachtet, dass den Obrigkeiten in folgender Instruktion eine Anleitung zu Feststellung einer guten Ordnung in dem Verfahren bei ausbrechenden Feuersbrünsten in den Flecken und auf dem platten Lande gegeben werde.
 

§ 1

Das Hülfspersonal bei Feuerlöschungen zerfällt:
 
1)      in die Sprützen-Leute, an den Orten, wo sich Feuersprützen befinden,
2)      in die Hülfsleute und
3)      in die Berger der Effekten.
 

§ 2

Zu den Sprützenleuten gehören alle diejenigen, welche zur Bedienung der Sprützen und An-bringer erforderlich sind, namentlich die Rohrführer, Bindemeister und Drücker. Zu Rohrführern eignen sich vorzüglich die Bauhandwerker, wie: Zimmerleute, Dachdecker und Maurer, zu Bindemeistern die Schuhmacher, Sattler und Riemer. In Ermangelung solcher Handwerker sind andere zuverlässige Einwohner dazu auszuwählen. Zu Drückern sind kräftige Handarbeiter zu nehmen. Bei jeder Sprütze und bei jedem Anbringer muß aus der Zahl der dazu gehörigen Sprützen  Leute einem, welcher zur Direction vorzüglich geeignet scheint, der Dienst eines Sprützenmeisters anvertraut werden. Diesem haben die übrigen Sprützenleute sowohl bei dem Probieren der Feuersprützen, als bei deren Gebrauch in Feuersbrünsten unbedingt Folge zu leisten. Damit er als Führer erkannt werden kann, wird ihm ein Abzeichen zu ertheilen seyn.
Der Sprützenmeister ist für die Ordnung bei dem Gebrauche der Feuersprütze, bei welcher er angestellt ist, so wie für die fortdauernde untadelhafte Beschaffenheit derselben und aller dazu gehörigen Geräthschaften verantwortlich. Die erforderliche Anweisung erhält selbiger durch einen Landbau Bedienten.
So oft eine Sprütze bei einem, in einem auswärtigen Orte ausgebrochenen Feuer zu Hülfe geschickt wird, müssen der Sprützenmeister, wenigstens zwei Rohrführer und ein Bindemeister dieselbe begleiten und den Dienst bei dieser Sprütze, bei der sie angestellt sind, wahrnehmen. Auch die Drücker haben sich dahin zu begeben, doch ist zu deren nothwendigen Ablösung auch in solchen Ortschaften, wo keine Sprütze vorhanden ist, eine hinreichende Anzahl der Einwohner besonders zu bestimmen.
 

§ 3

Die Hülfsleute haben das Herbeischaffen des Wassers  und die zu der Läschung des Feuers erforderlichen Handarbeiten, insoweit solche nicht den Dienst der Feuersprütze betreffen, zu besorgen.
Die stehen Ortschaftsweise, oder bei größeren Orten bezirksweise, unter dem Befehle eines von der Obrigkeit zu bestellenden Anführers. Die Hülfsleute haben sich, sobald Feuerlärm an ihrem Wohnorte entsteht, nach dem Platze, wo  das Feuer sich zeigt, und zwar die Zimmerleute mit ihren Aexten und Barten versehen, zu begeben; ist das Feuer in einem benachbarten Orte, wohin Hülfe geleistet werden soll, so begeben sie sich zu ihrem Anführer.
Die Hälfte der Hülfsmannschaft muß mit Feuer Eimern versehen seyn, die andere Hälfte wird zu sonstigen Hülfsarbeiten und zu Ablösung der zuerst bei solchen Arbeiten angestellten benutzt. Die desfallsige  Eintheilung liegt der Obrigkeit ob.
Jeder männliche Einwohner eines Orts, mithin auch die daselbst befindlichen Häuslinge und Dienstknechte, mit Ausschluß der Geistlichkeit, der Schullehrer, Aerzte, Wundärzte, der vorhandenen Officianten und der beiden Nachbaren an beiden Seiten des in Brand gerathenen Gebäudes ist von dem 18ten bis zum 50sten Jahre seines Alters verpflichtet, als Hülfsmann zu dienen, es sey dann, dass er zu den Sprützenleuten, oder zu den Bergern der Effecten gehöre.
Die Hülfsleute sind während der Feuersbrunst, ihrem Anführer Gehorsam schuldig.
Aus der Zahl der Hülfsleute sind von der Obrigkeit einige im voraus auszuwählen, welchen die Verpflichtung obliegt, in den Fällen, wo an ihrem Wohnorte Feuer ausbricht, sich sofort zu Pferde nach den nächst belegenen Orten, wo Feuersprützen sich befinden, zu begeben, um Hülfe zu suchen.
 

§ 4

Die Berger der Effecten sind aus der Zahl der Hauseigenthümer zu nehmen. Sie verlassen ihren Wohnort nicht, um bei Feuersbrünsten in benachbarten Orten Hülfe zu leisten, sondern ihnen liegt nur die Verpflichtung ob, die Effecten, welche sich in den brennenden, oder in den der Gefahr zunächst ausgesetzten Häusern ihres Wohnorts sich befinden, zu retten.
Sie sind verpflichtet, das Vieh und das Mobiliar in Sicherheit zu bringen und diese Gegenstände zu bewachen. Außerdem liegt ihnen die Verpflichtung ob, darauf zu achten, dass die Feuerteiche und die Stellen, woher sonst das Wasser zum Löschen genommen wird, in guter Ordnung und im Winter offen erhalten werden.
 

§ 5

Vor erhaltener Erlaubniß der anwesenden obrigkeitlichen Person, darf keiner der Sprützen und Hülfsleute und der Berger, resp. die Brandstelle und den Ort, wo die geborgenen Sachen aufbewahrt werden, verlassen.
 

§ 6

Die Bespannung der Feuersprützen wird vorerst und bis auf weitere Verfügung in bisheriger Maße beschafft.
 

§ 7

Wenn an einem Orte Feuer ausbricht, so hat zunächst der, die Polizey daselbst handhabende Officiant, die Leitung der Löschung zu übernehmen, und sich zu diesem Ende ungesäumt an Ort und Stelle zu begeben. Der zuerst eintreffende Königliche Beamte des Amts worin der Ort wo das Feuer ausgebrochen, belegen ist, oder eines in der Nachbarschaft solchen Orts belegenen Amts (in geschlossenen Gerichten der Gerichtshalter) übernimmt demnächst die Leitung des Geschäfts. Ist der zuerst eintreffende Beamte bei einem benachbarten Amte angestellt, so ist von selbigem das Geschäft bis dahin zu leiten, dass ein Beamter des Orts, wo die Feuersbrunst statt hat, eintrifft, welcher alsdann dem Geschäfte sich zu unterziehen und solches bis zur Dämpfung des Feuers zu leiten hat. 
Abgesehen von der Leitung der Löschanstalten hat der Beamte dafür zu sorgen, dass während des Brandes in den Wirthshäusern und Krügen keine Excesse vorfallen, zu welchem Ende er zwei zuverlässige Leute als Aufseher dahin zu senden hat.
 

§  8

Jeder bei der Feuersbrunst anwesende hat den, ihm von dem Dirigirenden ertheilten Befehlen, Folge zu leisten. Ungehorsam dagegen, so wie sonstige Excesse werden mit Geld oder Gefängnisstrafe geahndet.
 

§  9

Es ist die Absicht dieser Instruction nur dahin gerichtet, den Obigkeiten einen allgemeinen Leitfaden, wonach das Feuerlöschungswesen zu organisiren ist, an die Hand zu geben, örtliche Verhältnisse werden dabei hin und wieder Abänderungen nothwendig machen, ohne dass darunter das allgemeine System leide. 
Wir ertheilen den sämmtlichen Königlichen Aemtern und Amtsvoigteyen, so wie den Gerichten unsres Verwaltungs Bezirks demnach hiermit die Anweisung, für die gehörige Anwendung dieser Instruction, wovon eine angemessene Anzahl Exemplare mitgetheilt werden wird, Sorge zu tragen, und bis zum 1sten Julius d. J. berichtlich anhero anzuzeigen, was zur Erledigung derselben geschehen ist.
 
Lueneburg, den 28sten Maerz 1826.
 
Koeniglich Großbritannisch-Hannoversche Land Drostey.
              B. von der Decken.
 
 
Weiter liegt ein Originalschriftstück vor, was beweist, dass dann im Jahre 1833 zum erstenmal in Kirchboitzen eine sog. „Pflichtfeuerwehr“ aufgestellt wurde. Diese Liste enthält folgende Namen:
Name Charge Name Charge
D. Hoops Brandmeister D.Rischmann Schlauchführer
W.Ützmann Stellvertreter H. Hibbing         "
H.Hogrefe I. Spritzenmeister Fr. Wiechers         "
W.Gehle II Spritzenmeister Fr. Bösche         "
H.Ahrens  Spritzenmannschaft Fr.Rodewald Wasser Commando
H.Wiechers         " H.Röhrs         "
W.Heinemeyer         " Ferd. Elling         "
Fr. Ahlden         " D. Evers         "
Dr. Wellmann         " H. Schröder         "
F. Meinecke         " H.Langrehr         "
W. Hektor         " H. Dreyer         "
Fr. Kammerman         " Fr. Hibbing         "
D. Scharninghausen         " Ferd. Hellberg         "
H. Mejer         " W. Bruns         "
Fr. Bode         " H. Wiechers         "
H. Ahlden         " W. Helmke         "
H. Stolze         " D. Elling         "
Fr. Söder         " Fr. Prüshoff         "
H. Bruns         " Herm. Buchhop         "
Fr. Dreyer         " W. Schlüter  
H- Rabe Obersteiger W. Bösche Hornist
Herm. Pascheberg Steiger H. Dettmer Hornist
C- Lustig         "    
D. Blume         "    
H. Dettmer         "    
H- Söder Rohrführer    
F. Rischmann Rohrführer    
 
Mehrere alte Rechnungen bestätigen dann auch das Tätigwerden dieser Pflichtwehr:

 

Der damalige Gemeindevorsteher HEUER pflegte einen regen Briefwechsel mit dem „Landrath Weyersberg“ wobei es um Erlasse, Bestimmungen und Beschaffung von Ausrüstungsgegenständen ging, und am Ende eines solch langen Briefes steht dann z. B.:
 

 

Beschluß:

der vorstehende Beschluß der Gemeinde Kirchboitzen vom
 29. November des Jahres wird hiermit auf Grund des §. 31 
des Zuständigkeitsgesetzes vom 1. August 1883 genehmigt.
Fallingbostel, den 7. December 1901
        Namens des Kreisausschusses
         der Vorsitzende
gez. Landrath Weyersberg

 

 

Aus der Zeit des 1. und 2. Weltkrieges sind leider keine Aufzeichnungen mehr vorhanden, erstmals taucht eine Liste „der männlichen Einwohner von 18 – 55 Jahren“  auf  mit Stand vom 1.August 1949.
Vom 24. September 1949 existiert eine Aufstellung der Mannschaften der Motorspritze unter dem Spritzenführer Ewald Bruns.
 
1. Gruppe:
 
Meyer, Hermann Gruppenführer
Wiechers, Rudolf Angriffstrupp
Oldenstädt, Werner Angriffstrupp
Marquardt, Walter Angriffstrupp
Blume, Gerd Schlauchtrupp
Heuer, Ottofried Wassertrupp
Löhr, Rudolf Wassertrupp
Hohls, Günther Maschinist
Schröder, Heinz Maschinist
Oppermann, Gustav Melder
Rodewald, Albert Melder
2. Gruppe:
 
Günther, Heinrich Gruppenführer
Heinemeyer, Dettmer Angriffstrupp
Scharninghausen, Ewald Angriffstrupp
Thom, Olaf Schlauchtrupp
Sprengel, Ewald Schlauchtrupp
Stolze, Fritz Wassertrupp
Bösche, Franz Wassertrupp
Rodewald, Günther Maschinist
Schröder, Alwin Maschinist
Lenz, Wilhelm Melder
Hibbing, Hermann Melder
 

Vom Feuerwehrgerätehaus mit Gefängniszelle zur modernen Einrichtung mit Schulungsraum:
 

Am 3. März 1951 wurde die Freiwillige Feuerwehr Kirchboitzen gegründet. Zwar gab es im Ort schon immer eine Feuerwehr, allerdings nur eine Pflichtfeuerwehr. Jeder Bürger war verpflichtet, beim Löschen eines Brandes zu helfen. Vor über 50 Jahren war es dann endlich soweit: die Verpflichtung wurde abgeschafft, die Feuerwehr funktionierte auf freiwilliger Ebene. Zur ersten Versammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kirchboitzen kamen 12 Männer zusammen, der erste Ortsbrandmeister war Heinrich Kaselkat.
 Im Originaldienstbuch ist zu lesen:
 

Gründungsversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kirchboitzen:
 

„...zu der für heute anberaumten Gründungsversammlung der Fr.Feuerwehr Kirchboitzen war 14 Kameraden erschienen. Ausserdem war Kreisbrandmeister W. Schulze Walsrode anwesend. Ortsbrandmeister H. Kaselkat begrüßte die Erschienenen und gab bekannt, dass nun endlich die Frw. Feuerwehr hier gegründet wird. Kreisbrandmstr. Schulze wies dann in einem längeren Vortrag auf die Notwendigkeit einer Frw. Feuerwehr in unserem Ort hin, welchen Sinn und Zweck eine solche hat. Ausserdem welche Verpflichtungen und Aufgaben damit für uns entstehen. Auch dass bereits Vorbereitungen für eine Wasserversorgung in unserem Ort im Gange sind. Geplant sind 4 Bohrbrunnen, 2 davon sollen in diesem Jahr entstehen. Die Uniformierung der Wehr käme dann als nächstes in Frage. Nachdem der Kr.brandmstr. seinen Vortrag beendet hatte wurden 24 Kameraden in der neugegründeten Wehr aufgenommen.
  1. Heinrich. Kaselkat
  2. Ewald Bruns
  3. Günther Hohls
  4. Heinrich Pröhl
  5. Günther Rodewald
  6. Heinz Schröder
  7. Alwin Schröder
  8. Hermann Hibbing
  9. Ewald Scharninghausen
10.Werner Ahrens
11. Franz Evers
12. Horst Tauber
13. Willi Müller
14. Dettmer Heinemeyer
15. Wilhelm Vorbäck
16. Rudolf Wiechers
17. Werner Oldenstädt
18. Ottofried Heuer
19. Fritz Stolze
20. Franz Bösche
21. Herbert Bösche
22. Rudolf Löhr
23. Hermann Meyer
24. Wilhelm Lenz

 

Sodann wurde beschlossen, dass die Wehr nun außer der gesetzlichen Unfallversicherung, der ja schematisch jeder Pflichtfeuerwehrmann angehört, einer Zusatzversicherung für Freiwillige Feuerwehren bei der Landschaftlichen Brandkasse Hannover beitritt. Die Prämie beträgt pro Mann im Jahr 1,2o DM! und wird von der Gemeinde bezahlt. 
Nachdem noch verschiedene Anfragen der Kameraden besprochen wurde, schloss die Versammlung.“
 
                           Unterzeichnet H.Kaselkat                   Schulze
                                                 Orts BM                      Kreisbrandmeister
 
Mit der Gründung wurde auch gleich eine Motorspritze, wie sie sich früher noch nannte, angeschafft. Heute heißt das Löschgerät Tragkraftspritze. Auf einem selbstgebauten Hänger wurde die Spritze zu den Einsätzen transportiert. Dazu gibt es eine handschriftliche Anmerkung: ...“die damalige  neue Pumpe – Baujahr 1911 – ist im Jahr 1924 vom  Groß Häuslinger Kalischacht gekauft worden und diese hatte Willi Müller Sen. als Spritzenmeister unter sich; als Brandmeister wird Theodor  Deichmann genannt – aber es bestand keine Freiwillige Feuerwehr. Bei der Motorspritze  handelte es sich um eine berühmte „Rosenbauer“, die in den Kriegsjahren 1940-1942 viel im Einsatz war unter dem Kommando von Hermann Hogrefe als Pumpenführer. Für diese Pumpe wurde ein Hänger aus Alublech gebaut, die Räder waren aus Autofelgen, z. T. mit Holz- und Eisenreifen. Dieser Hänger ist in den Kriegswirren Anfang 1945 abhanden gekommen. Der Gemeine blieb die Pumpe und einiges wenige Gerät erhalten und aus Presspappe wurde ein neuer Hänger gebaut. Unter Leitung von Heinrich Pröhl und Heinrich Kaselkat wurde dieser Hänger umgebaut für die neue Tragkraftspritze, die es ab Gründung der freiw. Feuerwehr gab......“
Nur kurze Zeit nach der Gründung hatte die Freiwillige Feuerwehr schon ihren ersten Einsatz in Kirchboitzen. In Folge eines Blitzeinschlages brannte das Haus von Bauer Scharninghausen. Gemeinsam mit den Feuerwehren Altenboitzen, Groß Eilstorf und Walsrode wurde der Brand gelöscht.
Mit der Technik ging es weiter bergauf. Noch im Gründungsjahr wurde in Kirchboitzen eine eigene Löschwasserversorgung aufgebaut. Vier Bohrbrunnen und zwei Löschteiche wurden angelegt. Dem Dienstbuch kann man mit kurzen, knappen Eintragungen folgendes entnehmen: 
30.3.51 Löschbrunnen I.  wird fertig; 14.4.51 Löschbrunnen II. ;
20.6.51 Übung 6.30 Uhr: Löschbrunnen I. und II. abgepumpt, je 20 Minuten. Krafttragspritze bei Rodewald repariert.
Dann fehlen Einträge bis zum 09.03.1965:....“Versammlung 20.00 Uhr bei Asshorn. Wahl des Ortsbrandmstr:. Rudolf Löhr, Wahl des Stellvertreter : Heino Helmke.
24.3.1965: Einsatz Otto Meyer Möbelfabrik. 7.00 Uhr Alarm. Dauer 2 1/2 Std. 2 C Rohre – 12 Mann – Brand im Späne Turm.
20.8.1965: Kauf einer neuen TS von der Firma Bergmann Bremen „Magirus“ mit VW-Motor.
14.11.67: 4.15 Uhr Alarm, Ende ca. 6.00 Uhr. Brand bei Firma Rodewald im Hinterhof.(alte Reifen auf dem Schrottplatz) Wasserstelle Bohrbrunnen Willenbockel 1 C-Rohr. Walsrode wurde privat alarmiert, Leistung des Brunnens gut!
Am 1.Sept.1968 nahm Kirchboitzen zum ersten mal an Wettkämpfen teil in Groß Eilstorf. Unter 7 teilnehmenden Gruppen machte Kirchboitzen  mit der TS 8 den 4. Platz. Im Wertungsbogen war überall ein „gut“ zulesen.
12.12.68 Alarm 18.00 Uhr in Altenboitzen bei Meyer (Hillbrandt).Wasserabgabe des Brunnens normal, Temperaturen minus 10°, Brandursache ?“
       22.12.68    8.00 Uhr: auf dem Gelände der LBAG wird eine Löschwasserzisterne errichtet;
mit einem Fassungsvermögen von 60.000 Litr. die  in 1,5 Std. gefüllt wurde., ca. 400 mtr. Weg, TS 8 Kirchboitzen, TS 8 Altenboitzen war zugegen, aber nicht im Einsatz.
7.12.69: Brunnen abgepumt, Zisterne nachgefüllt. Mauerwerk (Beton) nicht dicht; ca. 60% Wasser nachgefüllt. Bürgermeister verständigt.
25.2.70: ca. 13.00 Uhr Alarm, Einsatz: Hochwasser in Rethem zur Deichsicherung, 16 Männer im Einsatz., es wurden Sandsäcke gefüllt.
10.8.73: Alarm ca 16.00 Uhr, Werkstattbrand bei Rodewald. Hebebühne verbrannt.
Kirchboitzen und Walsrode im Einsatz. Schaden lt. Polizei ca. 11.000 DM. Einsatzstärke 15 Mann.
22.4.76: vermutlich fahrlässige Brandstiftung war die Ursache eines Scheunenbrandes bei Jürgen Rabe.13.24 Uhr Alarm, im Einsatz TS 8 am B1 Telefonzelle, Verteiler scheunenende NO. 1. Rohr Südseite, Schutz des angrenzenden Gebäudes, 2. Rohr Nordseite, 3. Rohr Ostseite. Gegen 14.00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle. Einsatzende gegen 18.00 Uhr. Erneutes Auflodern des Feuers gegen 23.30 Uhr. Im Einsatz H.Helmke und G.Meyer. Schaden lt. Pol Bericht 55.000 DM; Kreisbrandmeister Wöhlerking beobachtete die Löscharbeiten.“
 

Im Laufe der Jahre kamen und gingen auch die Ortsbrandmeister:
 

1965 übernahm Rudolf Löhr (2. von rechts) den Posten des Ortsbrandmeisters, Stellvertreter war Heino Helmke.
1974 löst ihn Günther Meyer (nicht auf dem Foto) ab, Stellvertreter war H.H. Evers
1989 wurde Gerd Wüsteney (links) zum Ortsbrandmeister gewählt, Stellvertreter wurde Rüdiger Rischmann
2004 folgte Rüdiger Rischmann (rechts), sein Stellvertreter war Thorsten Riekers und ab
2007 ist Rüdiger Welmert (2. von links) der Ortsbrandmeister von Kirchboitzen, sein Stellvertreter ist Thorsten Riekers.

 
1974 verlor die Ortswehr ihre Eigenständigkeit und kam unter die Obhut der Stadt Walsrode.
Heute hat sich die Kirchboitzer Wehr längst von dem damaligen Schock erholt.
Durch die Initiative von Günther Meyer wurde am 5.3.1979 die Jugendfeuerwehr gegründet.

mit Jugendlichen aus Kirchboitzen, Altenboitzen und Klein Eilstorf. 1989 feierten sie ihr erstes Jubiläum zu dem sie hohen Besuch hatten. 34 Jugendfeuerwehrwarte aus dem Kreis, Stadtdirektor Dr. E.W. Bussmann, Bürgermeister H.Prümm, Stadtbrandmeister und Kreisjugendwehrwart gratulierten den angehenden Brandschützern. Die Mitglieder treffen sich einmal in der Woche zum Training, zum feuerwehrtechnischen Dienst oder zu anderen Freizeitangeboten. Jugendwarte der vergangenen Jahre waren: Hartmut Krahl, Rüdiger Rischmann, Peter und Ute Zünndorf, Matthias Riekers und Joachim Kranz, Carsten Wiechers, und seit 2002 Andreas Klemke.
 

Die Gruppe war und ist immer recht aktiv, es gab Zeltlager, es wurden Nistkästen gebaut von deren Erlös und einigen Zuschüssen wurde dann ein Zelt gekauft. Auch nehmen sie regelmäßig an Wettkämpfen teil, Nachtwanderungen und viele andere  sportliche Veranstaltungen stehen immer mit auf dem Programm.
 
Günther Meyer gab auch den Anstoß zu einer Kirchspielübung, die 1980 ins Leben gerufen wurde, mit den Wehren: Altenboitzen, Gr. und Kl. Eilstorf, Hollige, Benzen, Kirchboitzen. Diese Übung wird jährlich am 1. Sonntag im September durchgeführt.
Seit 1981 gibt es die Stadtwettkämpfe 
Inzwischen ist die Kirchboitzer Wehr voll motorisiert, sie erhielt 1981 ein Fahrzeug für die Tragkraftspritze und dafür musste das Gerätehaus umgebaut werden.
1990 wurden die ersten Funkmeldeempfänger eingeführt damit war auch die Kirchboitzer Feuerwehr an den gesamten Funkverkehr des Kreises angeschlossen.
Das Feuerwehrgerätehaus veränderte sich ständig. Der Wandel der Zeit macht sich auch hier bemerkbar. Während das 1951 errichtete Gerätehaus noch über eine Gefängniszelle verfügte, wurde 1990 ein Nebenraum ausgebaut, denn durch die Zunahme der Mitgliederzahl wurde dringend ein Schulungsraum benötigt, der dann in Eigenleistung erstellt wurde. 
1992 wurde das Gerätehaus erweitert, um mehr Stellfläche zu erreichen. Außerdem kamen neue sanitäre Anlagen dazu, und im Herbst 2002 wurde ein Anbau einer Fahrzeughalle genehmigt; der dann in Eigenleistung bei guter Beteiligung schon bald begonnen wurde. Am 08. Mai 2004 folgten die Feuerwehren der Stadt Walsrode und viele Ehrengäste der Einladung zur Einweihung der neu erbauten Fahrzeughalle und des umgebauten Schulungsraumes.
Im Jahr 2004 wurden die ersten Hanfunksprechgeräte vom Stadtbrandmeister an die Kirchboitzer Feuerwehr übergeben.
Bei den Stadtwettbewerben 2005 in Altenboitzen wurde in der gelosten Gruppe (TSF) der erste Platz errungen. Außerdem wird seit 2005 an den Stadt- und Kreiswettbewerben regelmäßig mit 2 Gruppen gestartet.
2006 erfolgte die Ausrüstung der Feuerwehr mit Atemschutzgeräten. Dadurch wurde die Möglichkeit geschaffen auch bei möglichen Atemgiften Personen aus einem Gefahrenbereich zu retten oder eine Brandbekämpfung durchzuführen.
Im September 2008 wurde unser mittlerweile 27 Jahre altes Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) außer Dienst gestellt und durch ein Löschgruppenfahrzeug (LF8) ersetzt. Das LF8 war bereits 16 Jahre bei der Schwerpunktfeuerwehr Walsrode im Einsatz und wurde dort aus taktischen Gründen nicht mehr benötigt. 

Nachdem 1990 ein Funkmeldeempfänger (FME) für den Ortsbrandmeister ausgegeben wurde, wurden 2009 zehn weitere FME an die Ortswehr Kirchboitzen überreicht. Somit besteht die Möglichkeit nun auch die Feuerwehr in Kirchboitzen ohne Sirenenalarm zu alarmieren.

 

Sonstige Aktivitäten

1991 stand ein großes Jubiläum ins Haus, das 40 jährige Bestehen der freiw. Feuerwehr! Die Männer der ersten Stunde bildeten den Mittelpunkt beim Festakt. Mit der Handspritze von 1911 demonstrierten sie eine Löschübung, wie sie vor achtzig Jahren einst üblich war. Als Tanklöschzug diente damals noch ein Pferdegespann mit Hänger, von dem aus eimerweise die Wasserversorgung für die Handpumpe übernommen wurde. Durch Muskelkraft wurde dann der Druck gezeugt, der zum Löschen des Feuers benötigt wurde.
1994 konnte die Feuerwehr auf 30 Jahre Blutspenden zurückblicken, das seit 1964 durchgeführt wird, bis 1994 gab es jährlich eine Aktion, seit 1998 werden drei Blutspendetermine durchgeführt, und im Jahre 2004 können wir hoffentlich eine 40 jährige Tätigkeit feiern. An dieser Stelle ein herzliches Danke an all die Frauen, die es uns ermöglichen durch ihre stetige Hilfe diese Aktion durchführen zu können!
1997 gab es erstmalig die Stadtwettkämpfe in Kirchboitzen – die 1981 gegründet wurden, und Dank guter Organisation und Hilfsbereitschaft von vielen zufriedenstellend durchgeführt werden konnten.
Die Kirchboitzer Wettkampftruppe war in all den Jahren mit dabei und hatte sich auch recht gute Plätze erkämpft.
Am 10.3.2001 stand ein neues Jubiläum ins Haus, die Feuerwehr feierte mit vielen Gästen das 50 jährige Bestehen in Form eines Kommersabends mit anschließender Jubiläumsfeier. 

Von den 24 Feuerwehrkameraden, die bei der Gründung 1951 eingetreten sind konnte OrtsBM Gerd Wüsteney anlässlich des 50 jährigen Bestehens noch 12 Gründungsmitglieder ehren, die z.Teil auch bei der Feier anwesend waren.

Besondere Gäste waren OKD Schumacher, Landrat Hermann Söder, Bürgermeister Filbrunn, Kreisbrandmeister Hermann Völker, Stadtbrandmeister Henning Schmale, der stellv. Abschnittsleiter Burkhard Schmale und fast alle Vorsitzenden der örtlichen Vereine.
 
 
Bild: Übergabe des Ehrentellers der Stadt Walsrode durch Hernn Bürgermeister F. Filbrunn
 
Nachdem die Feuerwehr bewiesen hat, dass sie einiges auf „die Beine“ stellen kann wenn es um Veranstaltungen und Feste geht, erhielt nun Kirchboitzen den sogenannten Zuschlag für die Kreisfeuerwehrwettkämpfe die dann am 16.6.2002  bei Heinz Schröder abgehalten wurden.
Monatelanges planen, vorbereiten, und arbeiten war angesagt und nachdem schon alle Hoffnungen auf gutes Wetter schwanden, und der Boden recht aufgeweicht war, hatte der Wettergott dann doch Einsicht und die Wettkämpfe konnten bei herrlich warmem Wetter abgehalten werden.
Vom 23. bis zum 25. Juni 2006 fand auf dem Sportplatz in Kirchboitzen das erste durchgeführte Stadtjugendfeuerwehrzeltlager statt. Alle 6 Jugendfeuerwehren aus dem Stadtgebiet Walsrode waren mit vielen jugendlichen angereist um bei bestem Sommerwetter das Wochenende mit Spiel, Spaß und der Fußball WM zu verbringen.
Am 20.04.2008 wurde ein Tag der offenen Tür für das Dorf durchgeführt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen begann die Jugendfeuerwehr mit einer Übung wie sie bei den Wettbewerben der Jugend durchgeführt wird. Es folgten mehrer Vorführungen, ein simulierter Fettbrand, der Umgang mit Feuerlöschern wurde demonstriert und den Besuchern ermöglicht. Eine Spraydose wurde unter Wärmeeinwirkung zur Explosion gebracht, um den Gästen einen Einblick der Gefahren an der Einsatzstelle zu zeigen. Anhand eines Feuerhorns zeigte die Altersgruppe wie in früheren Jahren die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte und die Brandbekämpfung mit der noch vorhandenen Handdruckspritze von statten ging. Um den unterschied zur heutigen Brandbekämpfung zu zeigen, folgte im Anschluss eine Menschenrettung mit Brandbekämpfung unter Atemschutz nach heutigem Stand. Den ganzen Tag über hatte die Jugendfeuerwehr für die kleinen Gäste Spiele vorbereitet, außerdem war die Verkehrswacht mit dem Gurtschlitten da, um eindrucksvoll mit einem Teddy zu demonstrieren was passiert wenn bei geringer Geschwindigkeit gegen ein Hindernis gefahren wird und sich nicht angeschnallt wird.

Aufgrund des 30 jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr, fand am 27. September 2009 auf dem Kirchboitzer Sportplatz die Wettbewerbe zu der Dieter- Schwarze- Plakette statt. Da zu den Wettbewerben die Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis erwartet wurden, musste im Vorfeld sehr viel organisiert werden. Es mussten die Wettkampfbahnen und die Laufstrecke aufgebaut werden, die Verpflegung für die ca. 400 jugendlichen der 50 Schiedsrichter und der Gäste vorbereitet werden, ein Rahmenprogramm wurde ausgearbeitet und so weiter und so weiter....

Diese Mühe wurde am Wettkampftag von vielen Jugendfeuerwehren, Gästen und Zuschauern belohnt, so dass uns von vielen Seiten ein Dankeschön ausgesprochen wurde.

Die Feuerwehr ist nach wie vor ein fester Bestandsteil in Kirchboitzen und ist fest im Dorfgeschehen eingebunden, sei es beim Osterfeuer, beim Absichern der Laternenumzüge, Kranzniederlegungen, Festumzügen oder sonstigen Veranstaltungen, beim Blutspenden, beim aufstellen des Maibaumes und bei vielen mehr.
 

Besondere Einsätze:

09.12.1988: Feueralarm in der Fensterfabrik Söder: 50 Feuerwehrleute im Einsatz. Durch den  raschen Einsatz konnte größerer Schaden verhindert werden. Vermutlich durch Selbstentzündung von Lackresten in der Spritzhalle war  ein Feuer ausgebrochen.
09.03.1989: um 2.00 Uhr morgens Alarm, eine freistehende Massivscheune an der
B 209 brannte und wurde bis auf die Hausmauern völlig zerstört. Die Kirchboitzer Wehr, von Groß-Eilstorf unterstützt, legte eine längere Schlauchleitung vom Ortsausgang her. In der Fachwerkscheune verbrannten mehrere landwirtschaftliche Geräte und ein Wohnwagen. Mehrere Personen aus Kirchboitzen wurden geschädigt. Die Polizei ging von einer Brandstiftung aus. Der Schaden wurde mit mindestens 120 000 DM angegeben.
14.03.1992: Trotz Einsatz der Kirchboitzer Feuerwehr wurde das Gebäude, das sich im Besitz von Landwirt H. Meyer befand, völlig zuerstört. Ein Trecker und Anhänger konnten noch vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden. Getreide, Stroh und weiter landwirtschaftliche Geräte wurden dagegen ein Raub der flammen. Ca. 110 000 DM Sachschaden.
Okt.1993: Boitzer Markt: es ist mittlerweile guter Brauch geworden, dass Jugendeinrichtungen aus Kirchspiel Kirchboitzen vom Boitzer Markt profitieren. So wird der alljährliche Anstich des ersten Fasses Bier vor dem Gasthaus Rabe zugunsten der Jugend vorgenommen. Der Erlös aus dem Bierverkauf belief sich auf 723,00 DM und wurde von der Herforder Brauerei spendiert und der Jugendfeuerwehr übergeben. Im Jahre 1999 kam der Erlös des Fassbieranstiches wieder der Jugendfeuerwehr zu gute, sie erhielten 800,00DM.
Jan.1994: der Eilter Allerdeich war in Gefahr; über 200 Feuerwehrleute und Eilter Bürger füllten Sandsäcke; dabei auch die Freiw. Feuerwehr Kirchboitzen.
04.08.1995: 21 Bullen verendeten bei Großfeuer, 130 Feuerwehrleute verhinderten noch größeren Schaden auf dem Bauernhof in Helmsen bei Landwirt Heinz-Jürgen Ahrens. Durch den massiven Einsatz der Wehren gelang es, den Kuhstall vor einem Übergreifen der Flammen zu bewahren.
 
Und dann kam das Jahrhundert Hochwasser im Juli/August 2002!
Diese Einsätze werden den vielen ehrenamtlichen Feuerwehren aus dem gesamten Kreis immer in Erinnerung bleiben. Im Wechsel waren die Feuerwehren aus dem Kirchboitzer Kirchspiel mit im Einsatz z. B. in Dorfmark, Soltau und auch einige an der Elbe.
 
 
 

Gruppenbild vom 20.04.2008 Tag der offenen Tür

 

Vieles hat sich im laufe der Jahre verändert, die Ausbildung ist dem heutigen Stand entsprechend angepasst worden und somit viel Zeitintensiver und Umfangreicher geworden. Die Ausrüstung wird den Anforderungen entsprechend vielfältiger und durch den technologischen Fortschritt auch immer besser um Gefahren zu bekämpfen oder abzuwehren. Aber eines hat sich trotz des Fortschritts bis heute nicht geändert, die Kameradinnen und Kameraden, die ihr Freizeit einbringen um sich Wissen anzueignen um im Falle eines Falles an 365 Tagen im Jahr ehrenamtlich zu helfen. Und ich hoffe es wird sich auch nie ändern.

 

Amtierendes Ortskommando mit dem Stadtbrandmeister aus dem Jahr 2008
 

Von links: Stadtbrandmeister: Richard Meyer, Schriftführer: Friedhelm Dobusch, Stellv. Jugendwartin: Claudia Dobusch, Jugendwart: Andreas Klemke, Ortsbrandmeister: Rüdiger Welmert, Gerätewart: Wilfried Müller; Stellv. Ortsbrandmeister: Thorsten Riekers und Sicherheitsbeauftragter: Heiko Voigt
 Ab 2010 ist der Stellv. Jugendwart: Lothar Jonczyk und der Sicherheitsbeauftragte: Christian Dreyer
 

Zusammengetragen für die Dorfchronik anlässlich der 800 Jahrfeier Kirchboitzen 2003
vom damaligen Ortsbrandmeister Gerd Wüsteney
Aktualisiert am 19.03.2009
Ortsbrandmeister Rüdiger Welmert